Tränen und Stille
heut morgen klingelte der Wecker... unerbittlich... muss arbeiten...
... kann nicht... will nicht... will dieses Leben nicht....
für mich gibt es kein Licht mehr...
nichts mehr auf das ich mich freuen kann....
ich hab mich auf Arbeit gequält... meinen Job gemacht, wie immer....
... und wie immer hat keiner was gemerkt...
... Lachen kann man lernen...
... zwischendurch wieder heimlich weinen...
... kurz am Spiegel die Reste der verschwommenen Wimperntusche beseitigen...
... und wieder weiterarbeiten und zwischendrin mal lachen...
... und wie immer, keiner merkt was...
kaum sitze ich im Auto auf dem Weg nach Hause... kullern die Tränen wieder
... ich weiß nicht wo ich hin soll... ich fahre heim...
es gibt keinen anderen Platz auf der Welt für mich...
... als die Autotür hinter mir ins Schloß fällt... spüre ich einen schweren Stein auf meiner Brust...
... das Atmen fällt schwer... ich will nicht da hoch... ich will nicht in diese einsame Wohnung... wo die Welt still steht... wo mich die Einsamkeit erdrückt...
... die Tränen steigen wieder in meine Augen....
... ich steige mühsam Treppe um Treppe.... wenn ich nicht Angst hätte, einen Nachbarn im Treppenhaus zu treffen, würde ich weinend auf einer Treppe sitzen bleiben... aber ich beeile mich in meine Wohnung zu kommen... die Tür fällt ins Schloß... und da ist sie wieder.... die erdrückende Leere dieser Wohnung... es ist wie in einer anderen Sphäre... sie steht still...
das Leben hält an.... man könnte meinen, wenn man auf die Uhr schaut, dann wird der Zeiger sich nicht mehr bewegen...
da ist sie wieder diese lähmende Stille... ich mache den Fernseher an, damit es nicht so leise ist...
... kann nicht... will nicht... will dieses Leben nicht....
für mich gibt es kein Licht mehr...
nichts mehr auf das ich mich freuen kann....
ich hab mich auf Arbeit gequält... meinen Job gemacht, wie immer....
... und wie immer hat keiner was gemerkt...
... Lachen kann man lernen...
... zwischendurch wieder heimlich weinen...
... kurz am Spiegel die Reste der verschwommenen Wimperntusche beseitigen...
... und wieder weiterarbeiten und zwischendrin mal lachen...
... und wie immer, keiner merkt was...
kaum sitze ich im Auto auf dem Weg nach Hause... kullern die Tränen wieder
... ich weiß nicht wo ich hin soll... ich fahre heim...
es gibt keinen anderen Platz auf der Welt für mich...
... als die Autotür hinter mir ins Schloß fällt... spüre ich einen schweren Stein auf meiner Brust...
... das Atmen fällt schwer... ich will nicht da hoch... ich will nicht in diese einsame Wohnung... wo die Welt still steht... wo mich die Einsamkeit erdrückt...
... die Tränen steigen wieder in meine Augen....
... ich steige mühsam Treppe um Treppe.... wenn ich nicht Angst hätte, einen Nachbarn im Treppenhaus zu treffen, würde ich weinend auf einer Treppe sitzen bleiben... aber ich beeile mich in meine Wohnung zu kommen... die Tür fällt ins Schloß... und da ist sie wieder.... die erdrückende Leere dieser Wohnung... es ist wie in einer anderen Sphäre... sie steht still...
das Leben hält an.... man könnte meinen, wenn man auf die Uhr schaut, dann wird der Zeiger sich nicht mehr bewegen...
da ist sie wieder diese lähmende Stille... ich mache den Fernseher an, damit es nicht so leise ist...
seelenfedern - 2009-06-19 19:14

